Nachgefragt ...

PeatPeat Ich bin zu den Jusos gekommen, weil ich mit anderen jungen Leuten über Politik reden wollte, was leider sonst nicht so „IN“ ist. Und genau das habe ich gefunden, viele...

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AntoniaAntonia Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich unsere Gesellschaft mitgestalten wollte. Die Sozialdemokratie habe ich gewählt, weil ich das Gefühl habe, die SPD kämpft für mehr...

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ChristophChristoph ich bin Ende 2006 erst einmal vollkommen unabhängig von einer SPD-Mitgliedschaft zu den Jusos gekommen, weil mich Politik schon immer interessiert und ich der Meinung war...

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NadjaNadja Eher mehr aus Zufall. Der Bruder einer ehemaligen Freundin von mir lud mich mal zu den Jusos von Hellersdorf-Marzahn ein. Ich ging unvoreingenommen an die Sache heran....

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NicoNico Weltverbessern hat einen schlechten Ruf. Aber einfach nur zusehen, wie die Kluft zwischen arm und reich größer wird? Wie täglich tausende Menschen auf der Welt an Hunger...

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PaulPaul Ich bin nach der Wahlniederlage 2009 eingetreten, weil ich es traurig fand zu sehen wie die SPD mit einem so schlechten Ergebnis abgestraft wurde. Schon seit langer Zeit habe...

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BjörnBjörn Ich bin seit 2006 in der SPD und eingetreten mit dem Ziel, sozialdemokratische Werte nach außen zu vertreten und die Partei von innen heraus zu öffnen und zu entstauben...

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AlexAlex ich bin in die SPD eingetreten, weil ich mich mit den Grundsätzen der SPD "Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität" identifiziere und ich meinen Teil zum Erfolg dieser...

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LarsLars Ich bin in die SPD eingetreten, um das Bildungssystem so zu verändern, dass deine Schwächen es nicht verhindern können, dass du deine Stärken ausleben kannst. Zwar wurde...

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MartinMartin "Ich wollte mich einfach engagieren, was verändern. So bin ich zu den JUSOS gekommen. Es hat sich gelohnt"

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MartinMartin Den entscheidenen Anlass zum Eintritt in die Partei bot das Wahlergebnis vom 27.09.2009. Etwas läuft schief in unserem Land wenn eine Partei in der Regierung sitzt, die propagiert,...

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Du bist für eine solidarische Ge- meinschaft zwischen Alt und Jung?

Martin

“Ich wollte mich einfach engagieren, was verändern. So bin ich zu den JUSOS gekommen. Es hat sich gelohnt”

Martin

Den entscheidenen Anlass zum Eintritt in die Partei bot das Wahlergebnis vom 27.09.2009. Etwas läuft schief in unserem Land wenn eine Partei in der Regierung sitzt, die propagiert, dass wenn jeder an sich denkt an jeden gedacht ist. Warum schaffte es die SPD nicht ihren Kern den Menschen zu offenbaren. Auch in der schnelllebigen Zeit des 21. Jh. ist Solidarität eines der höchsten Güter. Sie unterscheidet uns von einem Ameisenstaat. Franz Müntefering sagte: “Opposition ist Mist”. Ich meine Opposition kann auch ein reinigendes Gewitter sein. Ich will alles daran setzen, dass die SPD gestärkt und erneuert in den Bundestagswahlkampf 2013 geht, so dass wir wieder eine Partei der Mitte werden und nicht den Radikalen unserer Gesellschaft nach dem Mund reden.

Wurden meine Erwartungen erfüllt?

Die SPD zeigt sich selbstkritisch in der öffentlichen Debatte und verfällt nicht in schmollende Resignation. Es wird größtenteils konstruktive Opposition gemacht. In der Bundes-SPD scheinen die Flügelkämpfe beigelegt und alle ziehen an einem Strang. Gleiches würde ich mir auch in den darunterliegenden Ebenen wünschen.

Lars

Ich bin in die SPD eingetreten, um das Bildungssystem so zu verändern, dass deine Schwächen es nicht verhindern können, dass du deine Stärken ausleben kannst. Zwar wurde das Schulsystem noch nicht so reformiert, aber die jetzige Reform ist ein guter Schritt in diese Richtung. So habe ich es auch noch nie bereut eingetreten zu sein. So viel Spaß und Freude wie die Arbeit in der SPD macht, könnte ich mir ohne diese nicht vorstellen.

Alex

ich bin in die SPD eingetreten, weil ich mich mit den Grundsätzen der
SPD “Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität” identifiziere und ich
meinen Teil zum Erfolg dieser großartigen und ältesten Partei mit
stolzer Geschichte beitragen wollte.

Sicherlich läuft nicht immer alles genau so, wie ich mir das vorstelle
aber im Großen und Ganzen bin ich mit der SPD schon ziemlich
zufrieden. Ich glaube, dass die SPD immer das ist, was man selbst
daraus macht.
Innerhalb und außerhalb meiner Abteilung, der Fraktion und der Jusos
habe ich Freundschaften geschlossen und fühle mich sehr wohl. Das
motiviert mich Tag für Tag neu meinen Hintern hochzubekommen und mich
für die gute Sache einzusetzen.

Björn

Ich bin seit 2006 in der SPD und eingetreten mit dem Ziel, sozialdemokratische Werte nach außen zu vertreten und die Partei von innen heraus zu öffnen und zu entstauben damit sie wieder zeitgemäß wird.
Meine Intention, in die Partei einzutreten, ist ein langer Prozess und geht nicht von heut auf morgen. Wir sind auf dem richtigen Weg auch wenn er hügelig, manchmal schlammig und sehr lang ist. Aber getreu G.E. Lessing „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt“

Paul

Ich bin nach der Wahlniederlage 2009 eingetreten, weil ich es traurig fand zu sehen wie die SPD mit einem so schlechten Ergebnis abgestraft wurde. Schon seit langer Zeit habe ich mich zu SPD hingezogen gefühlt, aber niemals den Mut gehabt den letzten Schritt zu gehen.
Der Wahlabend brachte das Fass dann schlussendlich zum überlaufen und mich zum Eintritt.
Ich muss zugeben, dass ich vor dem Eintritt ein wenig Bedenken, mir wurde aber sehr schnell klar, wie schnell man doch aktive Politik gestalten kann.

Nico

Weltverbessern hat einen schlechten Ruf. Aber einfach nur zusehen, wie die Kluft zwischen arm und reich größer wird? Wie täglich tausende Menschen auf der Welt an Hunger sterben, während wir massig Essen wegwerfen? Wie der Klimawandel unserer Erde zu schaffen macht, wir aber unser luxuriöses Leben beibehalten? Nein, zuschauen ist nichts für mich. Ich gehe lieber zu den Jusos, denn die Welt verbessern zu wollen ist für mich nicht nur eine Floskel.

Nadja

Eher mehr aus Zufall. Der Bruder einer ehemaligen Freundin von mir lud
mich mal zu den Jusos von Hellersdorf-Marzahn ein. Ich ging
unvoreingenommen an die Sache heran. Erst gucken, dann meckern. Falls es
mir nicht gefallen würde, kann ich auch wieder gehen. Die erste Sitzung,
die ich erlebt hatte, war eher langweilig. Ich konnte so einiges nicht
mitverfolgen, drum hatte ich nur auf einem Stück Papier herumgekritzelt.
Aber irgendetwas muss mich überzeugt haben, sonst wäre ich nicht mehr
hier. Ich durchdachte meine politische Einstellung und verglich diese
mit den Jusos. Es hatte gepasst. Ich wollte mit eignen Händen etwas
bewegen und mehr von der regionalen Politik erleben. Das Ganze durfte
aber nicht realitätsfern sein. Hinzukam auch, dass ich mehr vom Bezirk
kennen lernen wollte, da ich erst nach Köpenick hinzugezogen war. Und um
ein soziales Netzwerk innerhalb der Gesellschaft aufzubauen, sollte man
irgendein Hobby anfangen. Meins wurde wohl unteranderem die Jusos. Die
Anläufe waren zwar eher schwierig, ich füllte mich nicht wirklich
abgeholt. Aber aufgrund meiner Faulheit hatte ich nicht schnell genug
die Mitgliedschaft revidiert. Eine Zeit lang bin ich dann nicht zu den
Sitzungen gegangen und war eher rar zu sehen, aber irgendwann wurde ich
abgeholt und seitdem mag ich nicht so schnell wieder weg. Und mal
schauen, wohin mich die Jusos noch so treiben. Ich bin gespannt.

Peat

Ich bin zu den Jusos gekommen, weil ich mit anderen jungen Leuten über Politik reden wollte, was leider sonst nicht so „IN“ ist. Und genau das habe ich gefunden, viele Leute mit denen man über allerlei Themen reden kann, die auch Freunde sind und mit denen ich unsere Überzeugungen dann auch durch verschiedene Aktionen öffentlich machen kann.

Antonia

Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich unsere Gesellschaft mitgestalten wollte. Die Sozialdemokratie habe ich gewählt, weil ich das Gefühl habe, die SPD kämpft für mehr Gerechtigkeit, was mir sehr wichtig ist. Sie setzt sich für Freiheit, Gerechtigkeit und vorallem auch Bildung ein.
Außerdem hat  mich die Geschichte der SPD beeindruckt. Ich hatte das Gefühl, ich bin in eine Partei eingetreten, die schon so lange existiert und schon so vieles überstanden hat und ich kann nun ein Teil davon sein und für unsere Gesellschaft kämpfen.